erinnern - erkennen - entdecken

Das Museum gibt Ihnen auf rund 2500m2 einen Einblick in die sich wandelnden Lebens- und Arbeitskreise der bäuerlichen Bevölkerung und die Entwicklung der Agrartechnik mit folgenden Schwerpunkten:

Obst- und Weinbau

Obst- und Weinbau

Vom Mosten und Pressen, übers Schnaps brennen bis hin zum «Traschstöckli» trocknen

Transport

Transport

Vom Handwagen, über den Leiterwagen, den Schlitten, den Schnägg und das Break bis zum Traktor mit Holzvergaser

Ackerbau

Ackerbau

Vom einfachen Holzpflug bis zum «modernen» selbsthalterpflug – vom pflügen über säen und walzen bis zum ernten und dreschen

Bäuerliches Handwerk

Bäuerliches Handwerk

Vom Sattler über den Beckihefter zum Wagner, Korber, Schindelmacher, Drechsler und Küfer

Waldwirtschaft

Waldwirtschaft

Von der Handsäge, dem «Gertu» und dem Beil, über den Waldteufel bis zu den Motorsägen und zum «Bördalistock»

Mehlsack

Mühle und Stampfe

Von der Knochenstampfe und der Mühle bis zu den ganz individuellen und teilweise reich verzierten Mehlsäcken

Bienenerlebnis

Bienenerlebnis Burgrain

Vom Bienenvolk und den drei Bienenwesen über den Honig, den Wachs und das Gift bis zu Heilmittel, Pflegemitteln und Met

Leben und Arbeit im Bauernhaus

Leben und Arbeit im Bauernhaus

Vom waschen und bügeln, spinnen und weben, von der Beleuchtung und dem Feuer über das bäuerliche Wohnen zum essen und trinken und zur Vorratshaltung

Bann und Segen

Bann und Segen

Von Verpflöckungen und Hörnern bis zum «Herrgottswinkel»

Alpsennerei

Alpsennerei

Vom grossen Kessel über dem Feuer über die «hölzerne Buchhaltung», den Alptesseln, bis zum Käse und dem Butterfass

Bemerkenswert sind die Bilddokumente von Ernst Brunner zu den einzelnen Bereichen. Er fotografierte die Menschen bei ihrer Arbeit auf eine sehr eindrückliche Art und Weise.

Ernst Brunner