Geschichte des Vereins

1954Gründung der „Vereinigung für Luzernische Bauernhausforschung“
Zweck: Möglichst umfassende Untersuchung des Luzerner Bauernhauses nach seiner Architektur, seinen Einrichtungen,seiner Geschichte in Form von Beschreibungen, Plänen, Zeichnungen, Photographien
1962Erste Statutenanpassung
Die Zweckbestimmung zur schriftlichen und bildlichen Dokumentation über das Luzerner Bauernhaus wird mit „Sammlung traditioneller bäuerlicher Sachgüter“ erweitert.
1971Zweite Statutenanpassung mit Umbenennung in „Vereinigung für ein bäuerliches Museum im Kanton Luzern“
1974Eröffnung des Landwirtschaftsmuseums Burgrain im umgebauten ehemaligen Alters- und Armenasyl der Gemeinden Alberswil und Ettiswil
1977Veröffentlichung der Publikation: „Ernst Brunner: Die Bauernhäuser im Kanton Luzern“
1977Eröffnung der Ausstellungshalle 1
1978Dritte Statutenanpassung mit Umbenennung in „Verein Landwirtschaftsmuseum Burgrain“
1980Bau der Ausstellungshalle 2
1982 Vierte Statutenanpassung mit Umbenennung in „Verein Schweizerisches Landwirtschaftsmuseum Burgrain“ und Zweckartikel: Der Verein bezweckt die Schaffung, die Ausgestaltung und den Betrieb eines Landwirtschaftsmuseums, das den Lebens- und Arbeitskreis des Bauerntums mit der Entwicklung seiner Einrichtungen, Geräte und Maschinen zur Darstellung bringt. Er sorgt durch das Sammeln und Erwerben von Ausstellungsgegenständen aus dem schweizerischen Gebiet für die Bereicherung des Museums. Er bemüht sich für geeignete Museumsräume.
Der Verein unterstützt Forschungen über das Bauernhaus und die Entwicklung der bäuerlichen Arbeitsweise.
2005Übergabe des Museums an die Stiftung Agrovision Burgrain
2008Totalrevision der Statuten
2010Statutenanpassung: der Verein nennt sich neu "Verein Schweizerisches Agrarmuseum Burgrain" und passt sich somit neuen Namen des Museums an. Dieses heisst seit dem 1. Januar 2009 "Schweizerisches Agrarmuseum Burgrain".
2012Verkauf der Liegenschaft